„Es ist eine großartige Möglichkeit, auch einmal in den Norden Europas zu kommen. Ich war bisher erst ein einziges Mal in Dänemark und bin gespannt auf die Menschen und auf Kopenhagen als große Kulturstadt.“
Nun bin ich schon seit einer ganzen Weile nicht mehr in Kopenhagen und kann nur sagen, dass ich den Flair der Stadt, die breiten Radwege und all die tollen Menschen, die ich in den letzten Monaten kennenlernen durfte, sehr vermisse.
Als ich im letzten August nach Dänemark fuhr, wusste ich nicht wirklich, was mich erwarten würde und war dementsprechend aufgeregt aber auch ein wenig nervös, was sich bald als unbegründet
herausstellte, da wirklich jede Person herzlich zu mir war.
Das Jahr war geprägt von der entspannten Gemütlichkeit bzw. der hyggeligen Lebens-einstellung der Dänen und wundervollem Chaos, dass dann doch hin und wieder aus-gebrochen ist.
Der Mai in Kopenhagen hatte unglaublich viel zu bieten, doch zunächst musste ich mich von Jule verabschieden, die Ende April nach Hause gefahren ist und die ich in meinem Alltag schmerzlich vermisse.
So langsam neigt sich aber auch mein Jahr hier dem Ende und ich musste mich von meinen Schülern verabschieden, da nun die jährlichen Prüfungen beginnen.
Oh wie schön ist Panama!
Am 14. Januar, kurz nachdem Hedwig und ich erst aus unserem Heimaturlaub aus Deutschland wiedergekommen waren, hieß es für uns schon wieder: Koffer packen!
Und dann ging es auch schon los - mitten in der Nacht und beim ersten Schnee des Winters in Kopenhagen, machten wir uns auf den Weg zum Weltjugendtag nach Panama.
Papst, Schweinejagd und weitere Eindrücke vom WYD in Panama.
Kurz nachdem ich im August in Kopenhagen angekommen war und noch bevor Jule überhaupt ihre Koffer gepackt hatte, wurden wir eingeladen, die dänischen Jugendlichen zum Weltjugendtag zu begleiten. Bei so einer Gelegenheit sagt man natürlich nicht Nein. Deshalb startete mein Jahr 2019 mit einer ganzen Menge erster Male:
Hej aus Kopenhagen!
Wir haben diesen Herbst so viel erlebt, dass wir gar nicht zum Schreiben gekommen sind. Deshalb gibt es hier nun eine kleine Videozusammenfassung. Viel Spaß!
- Jule Müller und Hedwig Walter
Nachdem im Büro alle Vorbereitungen, bestehend aus schier endlosem Laminieren, Zerschneiden und Lochen, für das am Wochenende anstehende Jubiläum abgeschlossen waren, ging es dann am Freitag um 16.00 Uhr auch für uns los nach Fredericia. Am Bahnhof und im Zug trafen wir dann immer mehr andere Freiwillige des DUK, die auch auf dem gleichen Weg waren wie wir. In Fredericia angekommen wurden wir vom Bahnhof abgeholt und zur Schule gefahren, wo ein leckeres Abendessen auf uns wartete. Nach einer kleinen Einweisung, natürlich auf Dänisch..., für das bevorstehende Wochenende, halfen wir mit, die Bühne für den nächsten Tag aufzubauen, bekamen eine kleine Führung durch die Schule von Kim und bauten anschließend unsere Betten auf. Mit den anderen Freiwilligen ließen wir den Abend mit Spielen und Gesprächen, die extra für uns auf Englisch übersetzt wurden, ausklingen. Dabei lernten wir auch Teuta, die Vorsitzende des SUK (Sveriges Unga Katoliker), kennen, mit der wir uns gut verstanden und am Wochenende viel Zeit verbracht haben.
Schon seit einer Woche bin ich jetzt hier in Kopenhagen! Nach den ersten überwältigenden Eindrücken dieser unglaublich schönen Stadt auf der Fahrt vom Flughafen zum Niels Steensens Kolleg, konnte ich mich nun schon ein bisschen in meinem neuen Zimmer einrichten, einkaufen gehen und einige sehr nette und herzliche Mitarbeiter des DUK (Danmarks Unge Katolikker) kennenlernen.
Hej und Willkommen zu meinem ersten Blogbeitrag!
Vor gut zwei Wochen habe ich mich
in Dresden in den Bus gesetzt um
nach Kopenhagen zu fahren, wo ich
vom Jugendkaplan Kasper mit dem Boni-Bus abgeholt wurde. Im Niels Steensens Kolleg wurden wir bereits erwartet und ich bekam eine kleine Einweisung in meine neue Wohnsituation. Danach bin ich einfach nur noch ins Bett gefallen. Wer hätte gedacht, dass Bus fahren so anstrengend ist! Da ich an einem Freitag angereist bin, habe ich das Wochenende genutzt, um mich einzurichten und auf der Suche nach Milch Ewigkeiten im Supermarkt zu verbringen.